PRESSURE

England, Juni 1944: Unter dem Oberbefehl von US-General Dwight D. Eisenhower (Brendan Fraser) steht die größte See-Invasion der Menschheitsgeschichte kurz bevor. Ob der Angriff der Alliierten in der Normandie gelingt, hängt jedoch von einer entscheidenden Bedingung ab – dem richtigen Wetter. In den letzten, entscheidenden 72 Stunden vor dem D-Day muss der britische Chefmeteorologe Captain James Stagg (Andrew Scott) die folgenreichste Vorhersage seines Lebens treffen
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PRESSURE
England, Juni 1944: Unter dem Oberbefehl von US-General Dwight D. Eisenhower (Brendan Fraser) steht die größte See-Invasion der Menschheitsgeschichte kurz bevor. Ob der Angriff der Alliierten in der Normandie gelingt, hängt jedoch von einer entscheidenden Bedingung ab – dem richtigen Wetter. In den letzten, entscheidenden 72 Stunden vor dem D-Day muss der britische Chefmeteorologe Captain James Stagg (Andrew Scott) die folgenreichste Vorhersage seines Lebens treffen und gerät dabei in einen erbitterten Konflikt mit der alliierten Führung. Nur wenige Stunden bleiben, um den Moment zu finden, der über Erfolg oder Scheitern der Invasion – und damit den Ausgang des gesamten Krieges – entscheidet.
PRESSURE ist die Verfilmung eines Theaterstücks, das ein Stück Weltkriegshistorie nimmt, von der die wenigsten gehört haben werden. Jeder weiß vom D-Day, der Invasion der Alliierten in der Normandie, aber wie viele wissen denn, dass Meteorologen für den Erfolg der Operation ausschlaggebend waren?
PRESSURE rekonstruiert die bislang unerzählte, reale Geschichte der letzten Stunden vor dem D-Day als präzise erzählten, hochspannenden Thriller, in dem der spätere Verlauf der Weltgeschichte bestimmt und damit über das Schicksal von Millionen Menschen entschieden wird.
FRAU WINKLER VERLÄSST DAS HAUS

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie (Zoë Baier). Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt.
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FRAU WINKLER VERLÄSST DAS HAUS
Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie (Zoë Baier). Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt.
Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Frau Winkler möchte, dass er ihr verspricht sie auch umzubringen, wenn es ihr noch schlechter geht.
Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?
Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihres Meisterwerks wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI an.
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ALTE LIEBE
Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs.
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THE SOCIAL RECKONING
THE SOCIAL RECKONING schlägt das nächste Kapitel zum Erfolgsfilm „The Social Network“ auf: Basierend auf einem Originaldrehbuch von Aaron Sorkin stehen diesmal die Ereignisse im Mittelpunkt, die zu der schockierenden Enthüllungsgeschichte „The Facebook Files“ im Wall Street Journal führten. Der Film ist inspiriert von der wahren Geschichte, in der sich die junge Facebook-Ingenieurin Frances Haugen (Mikey Madison) an Jeff Horwitz (Jeremy Allen White) wendet, einen Reporter des Wall Street Journal. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise, die schließlich dazu führt, dass die bestgehüteten Geheimnisse des sozialen Netzwerks aufgedeckt werden.
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HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE
Ein eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.
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DER PERFEKTE URLAUB
Mehr als fünf Millionen Deutsche reisen jedes Jahr nach Mallorca. Leo (Elyas M’Barek), Pepe (Florian David Fitz), Rocco (Wotan Wilke Möhring) und Simon (Frederick Lau) nehmen sich ebenfalls eine Auszeit im 17. Bundesland. Erst mal Wunden lecken, sich sammeln, Abstand gewinnen. Seit dem entgleisten Handy-Spiel ist nichts mehr, wie es war. Guter Plan. Blöd nur, dass aus dem entspannten Jungs-Trip nichts wird:
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LIEBLINGSMENSCHEN
„Für Agnes für immer – Georg 1992“, so steht es auf der Metallplakette an der Lehne der Parkbank. Die damit geehrte alte Dame wacht wie ein Luchs darüber, dass dieses öffentliche Sitzmöbel mit Respekt behandelt wird. Ein Fernglas in der Küche dient ihr zur Beobachtung. Bei Gefahr im Verzug rauscht die 100-Jährige, die aus dem Fenster schaut, mit dem Rollator sofort zum Brennpunkt, um für Ordnung zu sorgen. So auch bei jenem wohnungslosen Mann, dem die Bank zum Schlafen dient.
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I PLAY ROCKY
Die Entstehung des Boxerfilms „Rocky“ (1976) ist selbst Stoff für großes Kino: Der damals unbekannte Schauspieler Sylvester Stallone (Anthony Ippolito) schreibt innerhalb von nur dreieinhalb Tagen ein Drehbuch und ist fest davon überzeugt, für die Hauptrolle bestimmt zu sein. Obwohl ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, setzt der später weltbekannte Actionstar alles auf eine Karte und beharrt trotz scheinbar unüberwindbarer Widerstände darauf, selbst als Rocky Balboa vor der Kamera zu stehen. Der Rest ist Filmgeschichte.
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