EIN LEBEN FÜR DIE MENSCHLICHKEIT – ABBÉ PIERRE

EIN LEBEN FÜR DIE MENSCHLICHKEIT – ABBÉ PIERRE


2. Woche
Do. 11.7. bis Mi. 17.7.


Do. So. u. Mi. nur 17:00 Uhr!


Fr. Sa. u. Mo. nur 20:30 Uhr!


Dienstag keine Vorstellung


Eintritt: 7,- €
Mo. Kinotag: 6,50 €


Film FSK

Online-Tickets

EIN LEBEN FÜR DIE MENSCHLICHKEIT – ABBÉ PIERRE setzt einer der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts ein filmisches Denkmal. Eindringlich porträtiert von Benjamin Lavernhe (BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) und gebettet in atemberaubende Kinobilder, zeichnet der Film das unglaubliche Leben eines Mannes nach, der den Sprachlosen eine Stimme gab und sich damit auf ewig in die Geschichtsbücher einschrieb.

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Ein mitreißendes Kinoerlebnis von erhabener Schönheit und tiefem Mitgefühl und ein Porträt eines großen Mannes: Obwohl Henri Grouès in eine wohlhabende Familie geboren wurde, widmete der Franzose sein gesamtes Leben den Verfolgten und Unterdrückten. Mit 20 Jahren trat er als Mönch dem Kapuziner-Orden bei. Als kurz darauf der zweite Weltkrieg ausbrach, schloss er sich der Resistance an und half Hunderten jüdischer Familien bei der Flucht. Nach Ende des Krieges wurde er Abgeordneter der Nationalversammlung, gründete die weltweit operierende Obdachlosenhilfe „Emmaus“ und avancierte während der Kältewelle 1953 zum nationalen Helden, als seine ergreifende Radioansprache eine Welle der Solidarität auslöste. Henri Grouès lebte tausend Leben. Er prägte die Geschichte unter dem Namen, den er selbst gewählt hatte: ABBÉ PIERRE.

Führer und Verführer

Führer und Verführer


Do. 18.7. bis Mi. 24.7.


Do. u. So. 17:00 Uhr


Fr. Sa. Mo. u. Mi. 17:00 u. 20:30


Dienstag keine Vorstellung


Eintritt: 7,- €
Mo. Kinotag: 6,50 €


Film FSK

Online-Tickets

Joseph Goebbels war bei den Nationalsozialisten Reichspropagandaleiter unter Adolf Hitler. Er war es, der den Diktator als Führerfigur, als charismatischen Redner und scheinbaren Held inszenierte, er war es, der für die Wirkung der Bilder in allen Medien sorgte, der die Menschen in Deutschland manipulierte und der den Hass durch demagogische Reden befeuerte.

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Über seine Zeit an der Seite Adolf Hitlers, im Zentrum der Nazi-Macht, führte Goebbels penibelst Tagebuch. Bis zu dem Tag, an dem er sich, seine Frau und seine sechs Kinder tötete – als letztes Opfer für eine größenwahnsinnige, menschenverachtende und machthungrige Idee, der Millionen von Menschen zum Opfer fielen. 

Der Aufstieg Joseph Goebbels als Propagandachef des Dritten Reichs, erzählt als Mischung aus Dokumentarfilm und fiktionalen, nachinszenierten Spielszenen.
In seinem Film begibt sich Regisseur Joachim A. Lang auf die Spur der Täter, die während der Zeit des Nationalsozialismus schreckliche Verbrechen begangen haben und setzt damit ein klares Ziel – Durch das Gezeigte von Damals auch „die Hetzer von heute zu entlarven“.

In den Hauptrollen sind Robert Stadlober als Joseph Goebbels,  Franziska Weisz als dem Regime ergebene Vorzeige-Ehefrau und -Mutter Magda Goebbels und Fritz Karl als Adolf Hitler zu sehen.