Ticket ins Paradies

Ticket ins Paradies


Do. 6.10. bis Mi. 12.10.
Täglich 17:00 u. 20:30 Uhr


Sonntag nur 17:00 Uhr


Eintritt: 6,50 €
Mo. Kinotag: 6,- €


Film FSK

Online-Tickets

Ihre eigene Ehe ist schon lange Vergangenheit. Doch als ihre Tochter Lily (Kaitlyn Dever) nach Bali reist und sich dort Hals über Kopf verliebt und verlobt, fallen ihre geschiedenen Eltern Georgia und David (Julia Roberts, George Clooney) aus allen Wolken.

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Obwohl sie nur noch Abneigung füreinander empfinden, brechen die beiden gemeinsam in das exotische Tropenparadies auf, um Lily vor dem Fehler zu bewahren, den sie selbst vor 25 Jahren gemacht haben.

Regisseur Ol Parker hat schon mit Mamma Mia! Here We Go Again ein ausgelassenes Feuerwerk der Gefühle entzündet. TICKET INS PARADIES inszeniert er nun nach eigenem Drehbuch als funkensprühenden Gute-Laune-Film über romantische Überraschungen und zweite Gelegenheiten.

Im Westen nichts Neues

Im Westen nichts Neues


Do. 13.10. bis Mi. 19.10.
Do., So. und Mi. 17:00 Uhr


Fr., Sa. und Di. 20:00 Uhr!


Mo. keine Vorstellung


Eintritt: 6,50 €


Film FSK

Online-Tickets

Die Neuverfilmung von IM WESTEN NICHTS NEUES, basierend auf der berühmten, gleichnamigen Buchvorlage von Erich Maria Remarque, erzählt die ergreifende Geschichte eines jungen deutschen Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg. Paul und seine Kameraden erleben am eigenen Leib wie sich die anfängliche Kriegseuphorie in Schrecken, Leid und Angst umkehrt, während sie in den Schützengräben verzweifelt um ihr Leben kämpfen…
Der Film in der Regie von Edward Berger, der in Wolfsburg geboren wurde, ist mehr als eine Neuverfilmung eines Literaturklassikers.

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Ein konsequent harter und ehrlicher Film über das Leben junger Soldaten im Krieg, umgesetzt mit filmtechnischer Perfektion und einem exzellenten Ensemble. (FBW Pressetext)
Mit Felix Kammerer als Paul Bäumer, Albrecht Schuch als Stanislaus “Kat” Katczinsky, Aaron Hilmer als Albert Kropp, Daniel Brühl als Matthias Erzberger und Devid Striesow als General Friedrichs.
Ein Film, der aufgrund seiner Thematik – leider – zeitlos relevant und wichtig ist.
Die Netflix-Produktion ist nur für kurze Zeit exklusiv im Kino auf der großen Leinwand zu sehen.

„Im Westen nichts Neues“ geht als deutscher Eintrag bei der Oscar-Verleihung 2023 in der Kategorie Bester Internationaler Film ins Rennen.

Mittagsstunde

Mittagsstunde


Do. 20.10. bis Mo. 24.10.


Do. u. So. nur 17:00 Uhr!


Fr., Sa. u. Mo. 17:00 u. 20:30


Eintritt: 6,50 €
Mo. Kinotag: 6,- €


Film FSK

Ingwer (Charly Hübner), 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine „Olen“ nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem auf den Grund zu gehen, seinem Lehrstuhl an der Universität und seinem Leben in der Stadt den Rücken zu kehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen. Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder:

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keine Schule, kein Tante-Emma-Laden, keine Dorfkastanie, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais. Als wäre eine ganze Welt versunken. Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Knicks und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und seine Eltern mit dem Gasthof sitzen ließ? Wann verschwand die Mittagsruhe mit all ihren Herrlichkeiten und Heimlichkeiten? – Sönke Feddersen, de Ole, hält immer noch stur hinter seinem Tresen im alten Dorfkrug die Stellung, während Ella, seine Frau, mehr und mehr ihren Verstand verliert. Beide lassen Ingwer spüren, dass er sich schon viel zu lange nicht um sie gekümmert hat. Und nur in kleinen Schritten kommen sie sich wieder näher...

Tausend Zeilen

Tausend Zeilen


Der eine hat Erfolg, der andere hat Zweifel! Der freie Journalist Juan Romero (Elyas M’Barek) findet Ungereimtheiten in einer Titelgeschichte des preisgekrönten Reporters Lars Bogenius (Jonas Nay). Doch die Chefetage des Nachrichtenmagazins „Chronik“ hält vorerst konsequent zu ihrem gefeierten Edelschreiber und versucht, Romeros Suche nach der Wahrheit zu ignorieren.

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Zu sehr haben die Chefs auf ihren jungen Shootingstar gesetzt, da darf es einfach keine Unregelmäßigkeiten geben. Doch Romero ist nicht zu stoppen. Bei seiner Recherche geht er buchstäblich an Grenzen, bis er nichts mehr zu verlieren hat... außer seinem Job, seinem Ruf und seiner Familie.
Erfolgsregisseur Michael Bully Herbig („Ballon“) und Drehbuchautor Hermann Florin ließen sich für „Tausend Zeilen“ von wahren Begebenheiten inspirieren. Frei nach einem der größten Skandale der jüngeren Mediengeschichte präsentieren UFA Fiction, Feine Filme und Warner Bros. Entertainment eine ebenso packende wie unterhaltsame David-gegen-Goliath-Erzählung in Zeiten von Fake News und alternativen Fakten. 

In einem Land, das es nicht mehr gibt

In einem Land, das es nicht mehr gibt


Film FSK

Ostberlin, 1989: Kurz vor dem Abitur fliegt Suzie (Marlene Burow) von der Schule und muss sich im Kabelwerk Oberspree als Arbeiterin bewähren. Ein zufälliges Foto in der Straßenbahn früh um halb fünf öffnet ihr die Tür in die glamouröse Welt der Mode von VHB Exquisit. Sie landet auf dem Cover des Modejournals Sibylle, der ‚Vogue des Ostens‘, und Chefredakteurin Elsa Wilbrodt (Claudia Michelsen) eröffnet ihr so eine Chance, dem sozialistischen Fabrikalltag vielleicht doch noch zu entkommen.

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Suzie taucht ein in die schillernde Subkultur des Ostberliner Undergrounds, wo der schwule Rudi (Sabin Tambrea) und seine Freunde mit leidenschaftlicher Fantasie ihre eigene Mode aus Duschvorhängen und sonstigem verfügbaren Material erfinden. Sie verliebt sich in den rebellischen Fotografen Coyote (David Schütter), dessen Bilder alle verzaubern, aber trotzdem nicht gedruckt werden. Auf seinem Motorrad fliegen sie zusammen ans Meer, und Suzie erlebt die Freiheit, von der sie immer geträumt hat. Doch diese Freiheit hat ihren Preis: Was ist es Suzie wert, ihren Traum zu leben?

Der Nachname

Der Nachname


Film FSK

Zwei Jahre nach den Ereignissen von „Der Vorname“ findet sich die ganze Familie Berger/Böttcher für einen Wochenendtrip auf der Finca von Dorothea (Iris Berben) auf Lanzarote zusammen. Sommer, Sonne und gute Laune sollen die nächsten Tage bestimmen, an denen Doro zudem eine große Ankündigung zu machen hat. Allerdings beginnt die Zeit unter der Sonne des Südens schon ziemlich chaotisch.

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Stephan (Christoph Maria Herbst), Elisabeth (Caroline Peters), Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) haben ihre eigenen Probleme im Gepäck, die ausgepackt werden wollen: Sie sind mittlerweile Eltern geworden, völlig abgebrannt, haben Eheprobleme oder ihren Job geschmissen. Die Zündschnur ist bei allen Anwesenden recht kurz und die Dauer bis zur Explosion ist nur eine Frage von Augenblicken. Zusätzlich werden noch einige Geheimnisse an die Oberfläche gezerrt und es kommt zu Katastrophen, mit denen nicht zu rechnen war.

Mrs. Harris und ein Kleid von Dior

Mrs. Harris und ein Kleid von Dior


Als ihr Blick auf eine exklusive Haute-Couture-Robe von Christian Dior fällt, ist es um Ada Harris geschehen. Eigentlich ist Mode nicht das Ding der verwitweten Frau, die sich im London der 1950er-Jahre als Haushaltskraft über Wasser hält. Aber so etwas Schönes hat Ada noch nie gesehen. Sie beschließt, selbst ein solches Kleid besitzen zu müssen.

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Auch wenn das bedeutet, dass sie noch härter arbeiten und vielleicht auch hungern und dass ein bisschen Spielglück mithelfen muss, damit sie sich ihren Traum erfüllen und die Reise nach Paris antreten kann. In der Stadt der Liebe angekommen, geht das Abenteuer erst richtig los: Ganz so einfach, wie Ada dachte, ist es nämlich gar nicht, Zugang zum Hause Dior gewährt zu bekommen …
Mit seiner 1958 veröffentlichten Novelle „Ein Kleid von Dior“ gelang Paul Gallico ein zeitloser Klassiker der modernen Literatur. Regisseur Anthony Fabian legt nun eine visuell berauschende, emotional berührende Version der Komödie vor, die bezaubernder nicht sein könnte.